1. Brokatübung
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| Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt. (Molière) |
| Nur wer brennt, kann andere entzünden. (Theodor Fontane) |
| Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. (Heinrich Heine) |
| Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens. (Laotse) |
| Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle. (Thomas Mann) |
| Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt. (Oskar Kokoschka) |
| Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher werden wollen. (T) |
| Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung. (Marcel Marceau) |
| Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte. (Ellen Glasgow) |
| Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen. (Dorothy Dix) |
| Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können. (George Eliot) |
| Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen. (Aus Finnland) |
| Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt. (Willy Brandt) |
| Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen. (Kurt Tucholsky) |
| Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen. (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles)) |
| Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen. (Thomas Woodrow Wilson) |
| Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt. (Jerome David Salinger) |
| Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet. (Enrico Caruso) |
| Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen. (Attila Hörbiger) |
| Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen. |
| Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen. (Gerd Uhlenbruck) |
| Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat. (Thomas Jefferson) |
| Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten. (Georg Christoph Lichtenberg) |
| Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke. |
| Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen. (Hermann Hesse) |
| Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut. (Konfuzius) |
| Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben. (Jimi Hendrix) |
| Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst. (Franz Werfel) |
| Milde erreicht mehr als Heftigkeit. (August Heinrich Julius Lafontaine) |
| Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn. (Heiner Geissler) |
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