1. Brokatübung

Viel wichtiger als das „was“ einer jeden Übung ist das „wie“, das heißt wir fragen uns: Was kann mir heute helfen, in einen guten Zustand von innerer Ruhe und Entspannung einzutreten? Man­che Menschen mögen auch jeweils eine Woche eine bestimmte Form der Vorbereitung beibe­halten und dann wechseln. Hier die erste Übung kurz dargestellt:

Den Himmel mit beiden Händen unterstützen


Die Finger sind locker vor dem Unterbauch verschränkt, die Handflächen zeigen nach oben. Die Arme bis etwa Brusthöhe heben, dann die Handflächen nach unten wenden. Die Arme senken, mit etwas Kraft in den verschränkten Fingern die Handflächen leicht nach unten drücken. Die Arme im Kreisbogen vor dem Körper nach oben heben bis etwas über Kopfhöhe. Halte das Universum mit beiden Händen.

 


Vom Dantian ausgehend breitet sich die Energie aus zu Fußsohlen und Handflächen, der Raum im Körper und zwischen Himmel und Erde kann sich ausdehnen. Die Verschränkung der Hände lösen, die Arme auf einer Kreislinie seitlich des Körpers nach unten führen. Die Übung 9 mal ausführen und dabei abwechselnd nach links und rechts in den schulterbreiten Stand gehen. Mit den Armen hebt und senkt sich auch der Körper, Arm- und Körperbewegung beginnen und enden stets gleichzeitig, so dass das Gefühl einer einzigen Bewegung des Steigens bzw. des Sinkens entsteht.

Koordiniert man Körperbewegung und Atmung, so atmet man mit steigenden Bewegungen ein, mit sinkenden Bewegungen aus. Die Arme bewegen sich stets auf Kreislinien oder sie formen Kreise.

VPE / AG-Gesundheit / Februar 2010

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Übersicht Brokatübungen

Zitat
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  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
    (Laotse)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher werden wollen.
    (T)
  • Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
    (Marcel Marceau)
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet.
    (Enrico Caruso)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen.
    (Gerd Uhlenbruck)
  • Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
    (Thomas Jefferson)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke.
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
    (Jimi Hendrix)
  • Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.
    (Franz Werfel)
  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn.
    (Heiner Geissler)
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