Bewegung im Alltag

Wie lässt sich der Alltag mit mehr Bewegung gestalten?

Bewegung und Sport sollen und machen Spaß. Sport ist nicht nur für den Körper gut - auch die Psyche profitiert von Bewegung und Aktivität. Noch mehr Spaß macht Sport mit Gleichgesinnten in der Gruppe oder im Verein. Probieren Sie es doch einfach aus!

  • Haben Sie die Möglichkeit mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit zu gehen, nutzen Sie dies.
  • Wenn Sie das Auto oder den Bus nehmen müssen, können Sie einfach eine oder zwei Stationen früher aussteigen bzw. das Auto etwas weiter weg parken.
  • Nehmen Sie statt dem Aufzug besser die Treppe.

Wer sich regelmäßig körperlich betätigt ist besser belastbar, fühlt sich besser, sieht besser aus und hat eine bessere Fitness!


  • Einmal pro Woche über die Mittagszeit mit dem Kollegen/in spazieren gehen.
  • Oder noch besser, planen Sie Sport im täglichen Ablauf ein. z. B. ein Teil des Arbeitsweges zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurücklegen.
  • Reservieren Sie sich zweimal in der Woche 1 Stunde für einen Waldlauf, Velo fahren, Nordic-Walking, etc.
  • Sport mit Gleichgesinnten macht noch mehr Spass.

 


Zitat
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  • Es ist besser, für etwas zu kämpfen, als gegen etwas.
    (Amos Bronson Alcott)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
    (Vincent van Gogh)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
    (Laotse)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
    (Thomas Jefferson)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben.
    (Lord Bertrand A.W. Russel)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.
    (Otto von Bismarck)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Die Einstellung, immer die Schlappohren hängen zu lassen, muss aufhören.
    (Uwe Seeler)
  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.
    (Albert Camus)
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Lieber weniger, aber besser.
    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
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