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Das Engagement gegen die beiden Atom-Initiativen steht unter dem Motto "Sicherheit, Klimaschutz und Arbeitsplätze". Beide Atom-Initiativen gefährden die Grundpfeiler der bewährten, sicheren und günstigen Stromversorgung in der Schweiz. In seiner Rede warnte Nationalrat Dr. Pierre Triponez vor den volkswirtschaftlichen Konsequenzen einer Annahme der Initiativen: "Mit dem Atomausstieg lösen wir keine Probleme, sondern schaffen nur neue. Der Ausstieg schadet der Wirtschaft. Arbeitsplätze, nicht nur in der Strombranche, sondern auch bei Gewerbe und Industrie, sind gefährdet." Nationalrat Dr. Ruedi Steiner, Präsident des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, befürchtet eine Zunahme der Luftverschmutzung: "Der fehlende Strom muss durch fossile Energieträger wie Öl oder Kohle ersetzt werden. Dies führt zu einer markant höheren Belastung mit Treibhausgasen und widerspricht einem aktiven Klimaschutz." Vital G. Stutz, Geschäftsführer Angestellte Schweiz VSAM, sicherte dem VPE und seine Mitgliedern die volle Solidarität und Unterstützung des VSAM gegen die beiden Austiegsinitiativen am 18. Mai zu. Der VPE-Präsident Bernd Frieg betonte die zentrale Rolle der Angestellten in der Elektrizitätsbranche: "Bei einer Annahme der Initiativen droht vielen Angestellten der Verlust des Arbeitsplatzes. Dabei steht gerade das hochqualifizierte Personal mit seinem Engagement seit Jahrzehnten für den sicheren und reibungslosen Betrieb der schweizerischen Kernkraftwerke." In der Tat bedrohen die beiden Initiativen mehrere tausend Arbeitsplätze in Stromversorgungsunternehmen und vielen Zulieferbetrieben sowie in der Industrie- und im Dienstleistungssektor. Die Mitarbeitenden der Elektrizitätswirtschaft haben kein Verständnis dafür, dass ihre Arbeitsplätze per Verfassungsartikel abgeschafft werden sollen. |