Aktueller 'Bewegungstipp'

Sport im Frühling gegen Frühjahrsmüdigkeit

Wem es schwer fiel, sich im Winter an der frischen und kalten Luft sportlich zu betä­tigen, der hat nun keine Ausrede mehr. Der Frühling hat Einzug gehalten und Sport bei Sonnenschein weckt die müden Glieder. Ausserdem kann Sport auch wie Medi­zin für Körper und Geist wirken. Wer sich aufrafft, wird mit Glückshormonen belohnt. Die Stimmung hebt sich im Nu und man fühlt sich einfach nur gut.

Trotz allem sollte man beim Sport an der frischen Luft nicht auf die richtige Kleidung verzichten. Wenn es morgens noch kühl ist, muss an eine Kopfbedeckung gedacht werden. Unser Körper verliert über den Kopf die meiste Wärme. Das kann dann zu Auskühlungen führen. Wichtig ist auch eine atmungsaktive Kleidung bei der der Schweiss abgeführt wird und sich nicht am Körper sammeln kann. Wer möchte schon eine Erkältung oder gar eine Grippe riskieren.

Nach der langen Winterpause sollte man langsam mit Sport wieder anfangen. Wer seinen Körper überfordert, tut ihm nichts Gutes. Viel hilft nicht immer viel! Wer seinen Körper langsam wieder an die Bewegungen an der frischen Luft gewöhnt, tut dem Immun-System, Knochen und Gelenken einen grossen Gefallen. Auch die Gelenke, die ja im Winter weniger beansprucht wurden, müssen sich erst wieder an die regel­mässige Beanspruchung gewöhnen.


  • Vorteile für das Immun-System ® die Häufigkeit und Dauer von Atemwegsinfekten kann deutlich reduziert werden
  • Knochen, Gelenke und Bänder ® werden durch Sport gestärkt
  • Gehirn ® Sport gegen Gedächtnisschwäche?
  • Muskulatur ® Muskeln lernen durch Sport vermehrt Fette zu verbrennen 

VPE / AG-Gesundheit / März 2011


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Zitat
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  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreissig den Kommentar dazu.
    (Arthur Schopenhauer)
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Lieber weniger, aber besser.
    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.
    (Albert Camus)
  • Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen.
    (Gerd Uhlenbruck)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend.
    (Albert Schweitzer)
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben.
    (Lord Bertrand A.W. Russel)
  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Die Einstellung, immer die Schlappohren hängen zu lassen, muss aufhören.
    (Uwe Seeler)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Lasst uns besser werden. Gleich wird’s besser sein.
    (Franz Overbeck)
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