Brokatübungen

Die Brokatübungen haben ihre Wurzeln im Qi Gong, den atemtherapeutischen Übungen des Tai Chi. Die Übungen sind vor allem gut für Personen die tagsüber viele Stunden an einem Schreibtisch arbeiten. Sie können sie auuserdem bis ins hohe Alter ausführen.

Die Brokatsequenz setzt sich aus 8 in sich abgeschlossenen Bewegungsformen zusammen. Die acht Übungen sind:

  • Den Himmel mit beiden Händen unterstützen (1)
  • Den Bogen spannen und auf den Adler zielen (2)
  • Die Hände einzeln heben und die Milz und den Magen stärken (3)
  • Nach hinten schauen und fünf Krankheiten und sieben Leiden vertreiben (4)
  • Kopf und Schwanz wiegen wie ein Fisch im Wasser und das Feuer aus dem Herzen zu verteilen (5)
  • Mit beiden Händen die Füße fassen, um Nieren und Hüfte zu stärken (6)
  • Die Fäuste ballen und mit den Augen funkeln, um die Kräfte der Leber zu mehren (7)
  • Die Ferse heben und den Rücken fallen lassen und hundert Krankheiten vertreiben. (8)  

Alle Bewegungen sind mit dem Atem koordiniert und der Atem trägt die Bewegungen. Die Geschwindigkeit wird also immer durch den Atem bestimmt. Die Übungen sind leicht zu erlernen und entfalten ihre volle Wirkung durch regelmässige Anwendung. Durch Variationen der Wiederholungsanzahl der einzelnen Übungen kann man gut die benötigte Zeitdauer adaptieren und so zwischendurch etwas für die Entspannung und Gesundheit tun.

VPE / AG-Gesundheit / Juni 2009


PDF Datei zum Herunterladen

Zitat
  •     

  • Das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weitersieht.
    (Marie Luise Kaschnitz)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.
    (Albert Camus)
  • Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
    (Laotse)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
    (Marcel Marceau)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke.
  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Die Einstellung, immer die Schlappohren hängen zu lassen, muss aufhören.
    (Uwe Seeler)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet.
    (Enrico Caruso)
Aktuell
  •     

Agenda
Zuletzt aktualisiert
Neue Dokumente