Aktueller 'Entspannungstipp'

Chinesische Massage gegen Frühjahrsmüdigkeit

Frühlingsmüdigkeit ist keine Krankheit, sondern eine Folge der Stoffwechselumstellung des Körpers. Mit Bewegung lässt sich einiges gegen die Frühjahrsmüdigkeit tun:

  • Mit den Hühner aufstehen und mit den Hühnern ins Bett gehen. Somit hat man genügend Zeit, (Sonnen-) Licht zu tanken.
  • Sich oft im Freien aufhalten und regelmässig Bewegen bringt den Kreislauf in Schwung.
  • Kneippsche Güsse, Sauna, Jogging, Nordic Walking, Velofahren.
  • Auch mit Ernährung lässt sich Müdigkeit verscheuchen: Obst und Gemüse enthalten wichtige Vitamine und Spurenelemente. Orangen zum Beispiel, aber auch mageres Rindfleisch oder Lachs.

Besondere Übungen helfen den Chinesinnen und Chinesen gegen Konzentrations- und Antriebsschwächen. Zum Beispiel:

Haare kämmen: Aufrecht stehen oder sitzen, Blick geradeaus, langsam und ruhig atmen. Mit allen 10 Fingern über die Kopfhaut fahren, wie man es mit einem Kamm tun würde. Das Ganze etwa 36 mal, bis die ganze Kopfhaut kribbelt. Durch die Massage werden Nervenenden und Reizpunkte stimuliert und deren Funktion angeregt. Stauungen werden gelöst, der Blutkreislauf kommt in Schwung, und Kopfschmerzen können verschwinden. Die Augen- und Ohrenfunktion wird gestärkt, und es soll sogar Erkältungen vorbeugen.

Kopfmassage: Bevor man morgens aufsteht, aufrecht am Bettrand sitzen. Einen bestimmten Punkt erst mit dem Daumen drücken, dann leicht kreisend massieren: Der Punkt liegt auf dem Scheitel, im Fadenkreuz zwischen den Ohren und der Nasenwurzel. Erfrischt und macht munter. Danach verschränk man beide Hände am Hinterkopf. Mit dem Daumen sucht man den Punkt etwa zwei Finger breit neben dem Ohrenknocken. Die Punkte massieren. Wenn die Punkte schmerzen, liegt man richtig. Die Massage der beiden Punkte fördert die Durchblutung und die Nervenfunktionen.

Das Gesicht waschen: Aufrecht stehen oder sitzen, ruhig atmen. Beide Handflächen gegeneinander reiben, bis sie warm sind. Die warmen Hände auf die Stirn legen, über die Wangen streichen. Danach von der Gesichtsmitte aus über die Ohren bis zum Hinterkopf und über den Nacken streichen. 10mal wiederholen. Durch die „Gesichtswaschung“ wird der Stoffwechsel des Grosshirns angeregt und die Blutzufuhr zum Gehirn und den Nerven verstärkt.

Bein- und Fussmassage: Mit der Massage beginnt man an der Innenseite der Unterschenkel, geht weiter auf die Aussenseite. Danach knetet man die Muskeln und des Unterschenkels. Die Achillessehne – sie liegt direkt über der Ferse – zupft man kräftig. Wenn das schmerzt, heisst es, dass Verspannungen vorhanden sind. Schliesslich massiert man sich die Fusssohlen bis zu den Zehen. Diese Massage treibt die Müdigkeit aus den Beinen und den ganzen Körper.


VPE / AG-Gesundheit / März 2011

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Zitat
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  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher werden wollen.
    (T)
  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
    (Thomas Jefferson)
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Es ist besser, für etwas zu kämpfen, als gegen etwas.
    (Amos Bronson Alcott)
  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.
    (Albert Camus)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
    (Jimi Hendrix)
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.
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  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreissig den Kommentar dazu.
    (Arthur Schopenhauer)
  • Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.
    (Franz Werfel)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
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    (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
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    (Albert Schweitzer)
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