Entspannung am Arbeitsplatz

Rückenprobleme, brennende Augen, Erkältungen durch ungesunde Luft - die Liste der Zipperlein, mit denen Büroangestellte zu kämpfen haben, ist lang. Immer größer wird dafür auf der anderen Seite das Angebot, diese Leiden zu lindern.

Was ist hilfreich, was eher nicht? Und was kann ich mir in einer halben Stunde Pause Gutes tun?


Ein erster Schritt könnte es sein, die Pause in eine Gymnastikpause um­zuwandeln.

Ausgangspunkt für Selbsthilfemaßnahmen zur Entspannungs- und Bewegungsförde­rung am Arbeitsplatz sind die Probleme, die ein moderner Arbeitsplatz – heute meist mit Bildschirm – durch einseitige Belastungen mit sich bringt.

In dem ganzheitlichen Selbsthilfetraining erlernen die Teilnehmenden die Progressive Muskelentspannung. Dies sind einfache und wirkungsvolle Entspannungsübungen, die Verspannungen abbauen und einseitige Belastungen auffangen helfen. Dabei stehen besonders be­anspruchte Körperpartien wie Schulter, Nacken, Rücken, Beine und Augen im Vor­dergrund.

Alle Übungen können ohne Aufwand am Arbeitsplatz durchgeführt werden. Man braucht dazu weder spezielle Kleidung noch Geräte oder einen eigenen Übungsraum. Weiterführende Bewegungsübungen sind in das Trainingsprogramm integriert und können am Arbeitsplatz oder zuhause zur Vertiefung angewandt wer­den.

Neben der praktischen Hilfe bei Überbelastung geht es um das Erkennen eigener Bewegungs- und Haltungsgewohnheiten, um Orientierungshilfen zur Körperwahr­nehmung und um eine "Bewegungs-Bewusstheit". Dieses Trainingsprogramm zielt auf die "innere Mitarbeit". Nur so wird ein dauerhaftes Einwirken auf das Bewe­gungsverhalten im Berufsalltag erreicht.

Viele berufstätige Menschen – ob auf Sek­retariats-, Mitarbeiter- oder Leitungsebene – können durch die "Investition" weniger Minuten täglich einen aktiven Beitrag zur eigenen Gesundheit leisten. Dies kommt dann auch dem Betrieb bzw. der Institution zugute und trägt zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen bei.


Bewegung tut Not

Frische Luft fördert Konzentration und Denkvermögen. Wenn sich kein Fenster öff­nen lässt und man mit der Klimaanlage vorlieb nehmen muss, tut Abhilfe not. Der eine geht spazieren, ein anderer nutzt "Aerobic Oxygen" - flüssigen Sauerstoff.

VPE / AG-Gesundheit / Oktober 2008


PDF Datei zum Herunterladen

Zitat
  •     

  • Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke.
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.
    (Albert Camus)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend.
    (Albert Schweitzer)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
    (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie.
    (Helmut Qualtinger)
  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
    (Vincent van Gogh)
  • Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet.
    (Enrico Caruso)
  • Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.
    (Franz Werfel)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen.
    (Gerd Uhlenbruck)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
    (Jimi Hendrix)
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
Aktuell
  •     

Agenda
Zuletzt aktualisiert
Neue Dokumente