Entspannungstipp 'Sommerzeit - Urlaubszeit'

Nutzen Sie die Urlaubszeit, um sich einmal "aktiv" aus dem Arbeitsalltag zu verabschieden!

Nutzen Sie die Zeit für Ihre Familie, Ihre Freunde - aber auch für sich selbst. Suchen Sie sich ab und zu ein ruhiges Plätzchen und "kümmern" sich um Ihren Atem.

Beobachten Sie Ihre Atmung - Atmung besteht aus drei Phasen: Ausatmen - Pause - Einatmen. Oft liegt unser Hauptaugenmerk auf dem Einatmen (..erst mal tief durchatmen …!) aber der Schwerpunkt sollte auf dem Ausatmen und der Pause bis zum nächsten Einatmen liegen - lassen Sie alles los und atmen Sie alles aus - die Einatmung folgt ganz natürlich auf diese Pause.

Räkeln und Strecken Sie sich ausgiebig und genussvoll - im Liegen, Stehen oder auch im Sitzen. Spüren Sie anschliessend nach, was mit Ihrer Atmung geschehen ist.

Eine Variante ist auch, mit geschlossenem Mund versuchen zu gähnen - beobachten Sie anschliessend, wie sich Ihr Rachenraum weitet und öffnet !

Hecheln Sie auch einmal wie ein Hund, wobei sie mehrmals hintereinander ganz kurz ein - und ausatmen, solange bis Ihnen fast die Luft ausgeht. Ruhen Sie sich anschliessend aus, bis Sie wieder gleichmässig und tief atmen.


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Zitat
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  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Lasst uns besser werden. Gleich wird’s besser sein.
    (Franz Overbeck)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie.
    (Helmut Qualtinger)
  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
    (Vincent van Gogh)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Es ist besser, für etwas zu kämpfen, als gegen etwas.
    (Amos Bronson Alcott)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.
    (Otto von Bismarck)
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke.
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
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