Mit Vernunft essen (1)

Während in vielen Teilen der Erde nach wie vor Nahrungsmittelknappheit herrscht und sich diese zurzeit gar zuspitzt, ist das Essen in den Industrieländern längst auf ganz andere Art zum Problem geworden.

Grundnahrungsmittel, aber auch einstige Luxusgüter wie Eiscreme, Schokolade, Kekse oder Kuchen sind permanent verfügbar, und wir essen deshalb häufig mehr, als uns gut tut. Das Ergebnis sind Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes. An Empfehlungen, wie diesem Trend entgegenzuwirken sei, mangelt es nicht, und die Lebensmittelindustrie versorgt uns mit den entsprechenden fettre­duzierten, zuckerfreien oder sonst wie modifizierten Produkten.


Für den Einzelnen ist die Frage, was er denn nun essen soll, dabei aber immer schwieriger zu beant­worten.

Je mehr Gedanken sich seine Landsleute in den letzen dreissig Jahren über die rich­tige Ernährung gemacht hätten, desto dicker und kränker seien sie geworden, schreibt gar der amerikanische Wissenschaftsjournalist Michael Pollan in seinem jüngsten Buch “In defence of food“. Er plädiert deshalb dafür sich beim Essen weni­ger an den immer wieder neuen Ratschlägen von Behörden oder Experten zu orien­tieren, sondern mehr an den Essgewohnheiten unserer Grosseltern.

Das wichtigste in Kürze:

  • Regelmässig, aber nicht viel essen
  • Die Energiebilanz beachten
  • Energiedichte Nahrungsmittel meiden
  • Weniger tierische, mehr pflanzliche Fette und Fisch
  • Gute Kohlenhydrate bevorzugen
  • Genügend Eiweiss essen
  • Viel Früchte und Gemüse essen.

Weitere Infos im nächsten Bericht. 

VPE / AG-Gesundheit / Juni 2008


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Zitat
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  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
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    (Lord Bertrand A.W. Russel)
  • Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
    (Marcel Marceau)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
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    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
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    (Jaques Yves Cousteau)
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    (Amos Bronson Alcott)
  • Das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weitersieht.
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  • Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.
    (Franz Werfel)
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.
    (Otto von Bismarck)
  • Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
    (Laotse)
  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreissig den Kommentar dazu.
    (Arthur Schopenhauer)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
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