Ernährungstipp 'Frühling'

...der Frost und die Kälte machen der wärmenden Sonne Platz. Die Säfte der Pflanzen strömen nach oben in die Äste, wo die Blätter gebildet werden, und die ersten Sprösslinge durchstossen die Erde - neues Leben will sich manifestieren. Nie schmecken die zarten, dem dunklen Erdreich entsprungenen Sprösslinge so würzig und belebend wie im Frühjahr. Die intensiven und erfrischenden Frühlingsdüfte wecken und aktivieren unsere Lebensgeister wieder auf ein Neues.

Der Frühling ist auch die Zeit der körperlichen Reinigung, der Bewegung, des Fastens und Entschlackens. Auch hierbei ist uns die Natur behilflich, sie bietet uns alle Produkte, die reinigend wirken. Für die Frühjahrskur sind sie von zentraler Bedeutung; alte, verbrauchte Stoffe müssen ausgeschieden und durch neue ersetzt werden. Folgende Lebensmittel haben eine blutreinigende, blutbildende und harntreibende Wirkung:

  • Bärlauch
  • Brennnessel
  • Brunnenkresse
  • Erbsen
  • Karotten
  • Kartoffel
  • Knoblauch
  • Kohlraben
  • Kresse
  • Löwenzahn
  • Meerrettich
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rhabarber
  • Sauerkraut
  • Schwarzwurzel
  • Spargel
  • Spinat
  • Zwiebel

VPE / AG-Gesundheit / 15. April 2006


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Zitat
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  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn.
    (Heiner Geissler)
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weitersieht.
    (Marie Luise Kaschnitz)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
    (Thomas Jefferson)
  • Lasst uns besser werden. Gleich wird’s besser sein.
    (Franz Overbeck)
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen.
    (Gerd Uhlenbruck)
  • Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet.
    (Enrico Caruso)
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Lieber weniger, aber besser.
    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie.
    (Helmut Qualtinger)
  • Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
    (Marcel Marceau)
  • Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
    (Jimi Hendrix)
  • Die Einstellung, immer die Schlappohren hängen zu lassen, muss aufhören.
    (Uwe Seeler)
  • Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.
    (Franz Werfel)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
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