Ernährungstipp 'Imbiss / Zwischenmahlzeiten'

Nehmen Sie sich Zeit für einen Imbiss!

Gönnen Sie sich bei der Arbeit kurze Pausen für kleine Zwischenmahlzeiten. Ideal sind Obst und Milchprodukte wie Jogurt oder Früchtequark. Nehmen Sie sich diese Zeit, denn Stress und Zeitdruck sind die Feinde einer gesunden und ausgewogenen Ernährung und vermindern Ihre Leistungsfähigkeit.

Das Rezept für frühstücksmüde Morgenmuffel: Morgenessen in zwei Etappen! Erst nur eine Kleinigkeit essen und dann zwei bis drei Stunden später mit einem Vollkornbrot, Müesli, Joghurt oder Obst nachdoppeln. So erhalten auch Langsamstarter genug Energie für den Morgen.

Beugen Sie dem Heisshunger und den Leistungstiefs vor: Kleinere Zwischenmahlzeiten aus Obst, fettarmen Milchprodukten oder dünn belegten Broten erhalten die Konzentrationsfähigkeit und belasten Verdauungsorgane und Kreislauf wenig.

Nur kein Stress! Essen Sie nicht einfach schnell nebenbei. In einer kleinen Pause können Sie Ihr Essen besser geniessen. So behalten Sie auch den Überblick, wie viel Sie gegessen haben. Das hilft Ihnen, fit zu bleiben und das Körpergewicht zu halten. Die Mittagspause am Schnellimbiss. Fastfood lässt sich zwischendurch oder am Abend mit zusätzlichen Stössen an Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsfasern aus Gemüse, Obst, Vollkorn- und Milchprodukten ergänzen.

Ist das Essen in der Kantine abwechslungsreich? Stehen auch fleischlose Gerichte zur Auswahl? Wird gewürzt oder nur gesalzen? Reklamieren Sie ruhig, wenn Sie nicht zufrieden sind. Schliesslich ist es auch im Sinne des Arbeitgebers, gesunde und gutgelaunte Mitarbeiter zu haben.

Die Alternative: Das eigene Essen mitbringen. Wer beim Kochen regelmäßig eine Portion einfriert oder am nächsten Tag zur Arbeit mitnimmt, spart erstens Geld und weiss zweitens, was er hat. Vergessen Sie dabei Salat und Obst als knackige Ergänzung nicht.

VPE / AG-Gesundheit / 21. September 2005


PDF zum Ausdrucken

Zitat
  •     

  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
    (Vincent van Gogh)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher werden wollen.
    (T)
  • Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend.
    (Albert Schweitzer)
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
    (Marcel Marceau)
  • Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn.
    (Heiner Geissler)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Die Einstellung, immer die Schlappohren hängen zu lassen, muss aufhören.
    (Uwe Seeler)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet.
    (Enrico Caruso)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
    (Jimi Hendrix)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke.
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.
    (Franz Werfel)
Aktuell
  •     

Agenda
Zuletzt aktualisiert
Neue Dokumente