Bewegung ist das halbe Leben...

In der Vergangenheit war der Mensch gezwungen, viel zu gehen oder zu laufen.

Unser modernes Leben mit den diversen Fortbewegungsmitteln hat jedoch dazu geführt, dass regelmäßige Bewegung und Sport in vielen Fällen zu kurz kommt. Dabei ist gerade die körperliche Aktivität für eine gute Gesundheit und zur Vorbeugung vieler Zivilisationskrankheiten besonders wichtig.

Was bewirkt Bewegung im Körper?

Die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Traubenzucker muß zu jedem Zeitpunkt sicher gestellt werden.

Der Körper verbrennt bei körperlicher Anstrengung zusätzlich zum Grundbedarf Energie. Deshalb wird der Kreislauf angekurbelt, das Herz pumpt mehr Blut pro Zeiteinheit durch das Blutsystem.

Der Stoffwechsel "läuft" auch nach Stunden noch auf einem höheren Niveau.

Bewegung stärkt die Muskulatur und die Anfälligkeit für Infektionen sinkt.



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http://www.gesundheit.de/fitness-wellness/sport-und-bewegung/bewegung-ist-das-halbe-leben/index.html

Zitat
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  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Lasst uns besser werden. Gleich wird’s besser sein.
    (Franz Overbeck)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreissig den Kommentar dazu.
    (Arthur Schopenhauer)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
    (Jimi Hendrix)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen.
    (Gerd Uhlenbruck)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
  • Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie.
    (Helmut Qualtinger)
  • Lieber weniger, aber besser.
    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
  • Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben.
    (Lord Bertrand A.W. Russel)
  • Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn.
    (Heiner Geissler)
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
    (Vincent van Gogh)
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
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