Informationen zur Entspannung

Leider das Leben oft so spannend, dass es zu körperlichen Verspannungen führt. Achten sie auf ausreichende Entspannungsphasen, die zur körperlichen Regeneration unabdingbar sind. Planen sie bewusst Entspannungsphasen in ihren Alltag ein, sie gehören dazu!

Es wird zwischen zwei verschiedenen Methoden unterschieden:

  • die unregulierte zufällige Entspannung
  • und die reguliert systematische Entspannung

Was sind die Unterschiede?

Bei den unregulierten zufälligen Entspannungsmethoden gibt man einem augenblicklichen Bedürfnis nach. Man macht einen Spaziergang, hört Musik, nimmt ein Bad oder schmökert in seinem Lieblingsbuch. Nach einer Weile hat man einen wohltuenden Zustand erreicht und fühlt sich entspannt. Nachteil einer solchen Methode ist jedoch, dass diese Entspannung meist nur von kurzer Dauer ist, denn man macht es nicht regelmässig und man ist nicht "gezielt" entspannt.

Diese gezielte Entspannung erreichen sie nur über reguliert systematische Entspannung, die man regelrecht erlernen muss. Darunter fallen z.B. die Methoden wie Feldenkrais, Eutonie, Qi Gong, Tai Chi oder autogenes Training. Nach einiger Übung verbessert sich dabei die Wahrnehmung der Entspannung und fördert so Ruhe und Gelassenheit. Der Nachteil dabei ist, dass es einen zeitaufwändigen Lernprozess braucht, um eine Methode zu verstehen. Es braucht auch eine gewisse Zeit, um Erfolge zu spüren - und da heisst es: bei der Stange bleiben. Diese Zeit muss man sich regelmässig nehmen, denn nur Übung macht den Meister oder die Meisterin.


Einfache Entspannungsmethode

Es gibt jedoch noch eine viel einfachere Entspannungsmethode, die sehr einfach und immer - auch ohne jegliche Hilfsmittel - einsetzbar ist - das bewusste Atmen. Eine Methode, die wir alle schon seit dem ersten Schrei erlernt haben und beherrschen. Sie hat keine Nebenwirkungen und man fragt auch nicht einen Arzt oder Apotheker. Atmen sie öfters einmal richtig tief durch!

Viele Menschen haben eine Tiefenatmung weitgehend verlernt, ihr Atem stockt im Brustkorb. Atmen sie deshalb öfters einmal richtig tief in den Bauchraum ein - der Bauch hebt sich beim Einatmen und senkt sich beim Ausatmen. So trainieren sie gleichzeitig ihr Zwerchfell und die inneren Organe und nach ein paar Atemzügen werden sie bemerken, dass sie viel mehr Luft in ihre Lungen pumpen können. Dies verstärkt sich noch, wenn sie nach jedem Einatmen die Luft für ca. 4 - 5 Sekunden anhalten, dann ausatmen und auch nach dem Ausatmen die Luft wieder für kurze Zeit anhalten. Sie werden bemerken, dass sich ihre Atmung zusehends vertiefen lässt. Probieren sie es aus !


Zitat
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  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.
    (Otto von Bismarck)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
  • Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
    (Marcel Marceau)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weitersieht.
    (Marie Luise Kaschnitz)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
    (Laotse)
  • Lieber weniger, aber besser.
    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Die Einstellung, immer die Schlappohren hängen zu lassen, muss aufhören.
    (Uwe Seeler)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher werden wollen.
    (T)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie.
    (Helmut Qualtinger)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.
    (Franz Werfel)
  • Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen.
    (Gerd Uhlenbruck)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
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