Informationen zur Ernährung

Oft verwirren die vielen Begriffe:

  • Die Ernährung soll vollwertig, ausgewogen, vielseitig, ballaststoffreich und vitaminhaltig sein.

  • Außerdem darf sie nicht zu viele Kalorien enthalten, sollte fettarm, aber reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sein und wenig Cholesterin mitbringen.
    Wer blickt da noch durch?

Sie müssen gar nicht alle Einzelheiten behalten. Wenn Sie einige wenige Grundsätze beachten, ernähren Sie sich automatisch richtig. Als Orientierung kann Ihnen die Ernährungspyramide dienen, sie zeigt Ihnen, wie's geht.



Ernährungspyramide

Der Körper braucht viele verschiedene Nährstoffe, die alle durch unterschiedliche Lebensmittel geliefert werden. Daher sollte die Ernährung so abwechslungsreich wie möglich sein. Nichts ist verboten - auf die Menge kommt es an! Wer sich abwechslungsreich ernährt, kann sich auch `mal Extras erlauben.
Einseitiges Essen ist auf Dauer schädlich, denn dann nehmen Sie bestimmte Nährstoffe im Übermaß auf, während andere lebensnotwendige fehlen. Das kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

Vielseitig essen heisst: Essen Sie aus jeder Lebensmittelgruppe etwas. Orientieren Sie sich dabei an der Größe des jeweiligen Pyramidenfeldes.


Zitat
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  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
    (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Es ist besser, für etwas zu kämpfen, als gegen etwas.
    (Amos Bronson Alcott)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
    (Vincent van Gogh)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend.
    (Albert Schweitzer)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher werden wollen.
    (T)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn.
    (Heiner Geissler)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
  • Lasst uns besser werden. Gleich wird’s besser sein.
    (Franz Overbeck)
  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke.
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben.
    (Lord Bertrand A.W. Russel)
  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreissig den Kommentar dazu.
    (Arthur Schopenhauer)
  • Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
    (Thomas Jefferson)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie.
    (Helmut Qualtinger)
  • Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
    (Marcel Marceau)
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