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Der in einem Kreislauf bewegte gasförmige Wasserstoff gibt über die an den Seiten der Generatoren angebrachten Wasserkühler die Verlustwärme ab. Das Gehäuse der Generatoren muss dabei gasdicht und druckfest ausgeführt sein, um auch einer eventuellen Knallgasexplosion standhalten zu können. Die Verwendung von Wasserstoffgas anstelle der Luft bewirkt geringere Gasreibungsverluste und doppeltes Wärmeabfuhrvermögen. Dabei muss aber zwischen Wasserkraftgeneratoren und Turbogeneratoren (in Wärmekraftwerken) unterschieden werden. Die Wasserstoffkühlung kommt vor allem bei Turbogeneratoren im Zwischenbereich ab 250 bis 700 MVA zum Einsatz. |