Lebensmittelpyramide

Die Lebensmittelpyramide stellt eine ausgewogene Mischkost dar, welche eine ausreichende Zufuhr von Energie sowie von lebensnotwendigen Nähr- und Schutzstoffen gewährleistet und massgeblich zu unserem Wohlbefinden beiträgt.




Lebensmittel der unteren Pyramidenebenen sollen in grösseren, solche der oberen Ebenen hingegen in kleineren Mengen gegessen werden. Alle Nahrungsmittel sind erlaubt. Wichtig ist, dass sie möglichst abwechslungsreich und vorzugsweise saisongerecht aus den einzelnen Pyramidenebenen gewählt sowie schonend verarbeitet und zubereitet werden.

Gesundes Essen soll natürlich auch Genuss und Freude bereiten; dies gelingt am besten in Gesellschaft. Die Empfehlungen müssen nicht jeden Tag, sondern sollen langfristig eingehalten werden, z.B. über eine Woche. Eine Ausnahme bilden die Empfehlungen zur Flüssigkeitszufuhr, die täglich berücksichtigt werden sollen.

Unsere Gesundheit ist aber nicht nur von unseren Ess- und Trinkgewohnheiten abhängig. Zur Erhaltung eines gesunden Körpergewichtes ist es insbesondere wichtig, sich täglich mindestens eine halbe Stunde zu bewegen (wenn möglich im Freien). Verzicht aufs Rauchen und der richtige Umgang mit Stresssituationen bzw. bewusstes und gezieltes Entspannen sind ebenfalls Teil eines gesunden Lebensstils.


VPE / AG-Gesundheit / September 2010


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Zitat
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  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
    (Vincent van Gogh)
  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.
    (Albert Camus)
  • Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
    (Thomas Jefferson)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie.
    (Helmut Qualtinger)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Lieber weniger, aber besser.
    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Lasst uns besser werden. Gleich wird’s besser sein.
    (Franz Overbeck)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
    (Marcel Marceau)
  • Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben.
    (Lord Bertrand A.W. Russel)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen.
    (Gerd Uhlenbruck)
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
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