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Für die installierte Nennleistung von 1 kWp rechnet man im Schweizer Mittelland mit etwa 840 kWh jährlicher Solar-Ernte. In nebelfreien oder alpinen Gebieten erhöht sich dieser Wert zum Teil markant, wie insbesondere die Anlage auf dem Jungfraujoch beweist. Deshalb könnten grössere netzgekoppelte PV-Anlagen in den Alpen eines Tages elektrizitätswirtschaftlich interessant werden. Vom reinen Netzbetrieb spricht man dann, wenn der von den Solargeneratoren erzeugte Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird. Systeme im Megawattbereich sind heute meist Versuchs- und Demonstrationsanlagen. Viele Elektrizitätswerke taten sich schwer mit dem Rückkauf der eingespeisten Energie. Immer häufiger aber sind die Gesellschaften bereit, für den teuren Solarstrom einen angemessenen Preis zu bezahlen, teilweise sogar mehr als den üblichen Hochtarif. Mit Energiepreisen von 80 bis 120 Rappen pro kWh (ohne Subventionen) bleibt die Photovoltaik aber ein Verlustgeschäft. |