Qi und Qi Gong

Was ist Qi?

Qi ist eine Art Urenergie, die allen Lebewesen innewohnt.

Sie können Ihre Lebenskraft (Qi) durch folgende kleine Übung für sich erfahrbar machen:

  • Halten Sie beide Arme in Brusthöhe vor dem Körper und reiben Sie Ihre Handflächen fest und schnell aneinander – so lange, bis die Hände richtig heiss werden.
  • Halten Sie nun Ihre Hände im Abstand von ca. 30 cm zueinander und bewegen Sie sie langsam aufeinander zu.

Je näher sich die Handflächen kommen, desto deutlicher spüren Sie ein Prickeln. Es kann sogar sein, dass Sie einen gewissen Widerstand zwischen den Händen spüren oder dass Ihre Hände ein wenig zittern.....


Und was ist Qi Gong?

Das wiederum kann übersetzt werden durch "Energiearbeit“ – oder Arbeit mit der uns innewohnenden Urenergie.

Schon vor 4000 Jahren erkannten chinesische Ärzte die besondere Heilkraft des frei strömenden Qi – und die förderliche Wirkung des Qi Gong auf die menschliche Gesundheit. Wenn Sie regelmässig eine kleine Serie von Qi Gong Übungen durchführen, können Sie diese Erfahrung selbst machen. Sie werden feststellen,  wie sich Energie-Blockaden lösen und Ihr allgemeines Wohlbefinden gesteigert wird. 

Deshalb werden wir für Sie zukünftig alle zwei Monate eine Qi Gong Übung vorstellen, die Sie - wenn immer Sie das Bedürfnis danach haben - üben können. Diese Übungen entstammen aus der Sequenz der 8 Brokate. In Folge ausgeführt werden Sie Ihnen auf Dauer mehr körperliches Wohlbefinden und seelische Ausgeglichenheit sowie Kraft und Energie zur Bewältigung des Alltagsstress bereiten.

Aus:
Angela Englmann: Die 8 Brokate  - Wege zu mehr Gesundheit und Lebensfreude.


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Zitat
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  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet.
    (Enrico Caruso)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Lieber weniger, aber besser.
    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben.
    (Lord Bertrand A.W. Russel)
  • Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.
    (Franz Werfel)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn.
    (Heiner Geissler)
  • Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
    (Laotse)
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Wer sich für zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
    (Jacques Tati)
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke.
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weitersieht.
    (Marie Luise Kaschnitz)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
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