Radfahren

Radfahren, Ausdauersport für jedes Alter

Das Radfahren hat sich zum Ausdauersport für jedes Alter entwickelt. Gelenke sowie der ganze Stützapparat werden beim Radfahren weniger belastet als beispielsweise beim Laufen, denn 70 bis 80 % des Körpergewichts lasten auf dem Sattel.


Abgesehen davon, dass die Fortbewegung mit dem Rad die Umwelt schont, für Menschen, die längere Zeit keinen Sport ausgeübt haben, ist das Radfahren der ideale Einstieg.  

Weitere gesundheitliche Vorteile

  • Verbesserung der Kreislauffunktionen: Der Blutdruck sinkt und das Herzinfarktrisiko wird um 50 Prozent gesenkt. 
  • Stärkung des Immunsystems: Unter anderem werden die Phagozyten (Fresszellen) mobilisiert, die Bakterien und Tumorzellen zerstören. Daher wird das Radfahren bei Aids- und Krebspatienten auch zu Therapiezwecken eingesetzt.
  • Laut Studien der Deutschen Sporthochschule wirken schon 10 Minuten Rad fahren pro Tag positiv auf Muskulatur, Durchblutung und Gelenke, ab 50 Minuten wird auch der Stoffwechsel angeregt. 

Um den Rücken zu stärken sollte der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt werden. Die gleichmässigen Beinbewegungen beim Radeln kräftigen besonders den Bereich der Lendenwirbelsäule und somit wird Rückenschmerzen vorgebeugt.  Wichtige Voraussetzung ist jedoch, das das Rad körpergerecht eingestellt wird. Beim Fahren keine zu hohen Gänge nehmen. Besser kleine Gänge und hohe Trittfrequenz wählen.  

VPE / AG-Gesundheit / März 2009


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Zitat
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  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreissig den Kommentar dazu.
    (Arthur Schopenhauer)
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn.
    (Heiner Geissler)
  • Lieber weniger, aber besser.
    (Wladimir Iljitsch Lenin)
  • Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt.
    (Jerome David Salinger)
  • Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.
    (Albert Schweizer)
  • Lasst uns besser werden. Gleich wird’s besser sein.
    (Franz Overbeck)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
  • Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte.
    (Ellen Glasgow)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Manche Menschen halten sich selbst für vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
    (Hermann Hesse)
  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Die Dinge haben den Wert, den man ihnen gibt.
    (Molière)
  • Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    (Konfuzius)
  • Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen.
    (Dorothy Dix)
  • Den Schlüssel zum Erfolg kenne ich nicht. Der Schlüssel zum Scheitern ist der Versuch, es allen recht zu machen.
    (Bill Cosby)
  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.
    (Albert Camus)
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Erfahrung heisst gar nicht. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
    (Kurt Tucholsky)
  • Gutes geschieht, sobald ich Gutes denke.
  • Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
    (Laotse)
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
    (James Joyce)
  • Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher werden wollen.
    (T)
  • Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
    (George Eliot)
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