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Farmkraftwerke verdanken ihren Namen dem Einsatzort auf amerikanischem Farmgelände. Sie bestehen aus speziellen Sonnenkollektoren, die das Sonnenlicht mit runden Spiegeln (Trögen) fokussieren und das Übertragungsmedium (Öl) erhitzen. Damit kann man Wasser verdampfen lassen und in Turbinen Strom produzieren. Bei grossen Farmanlagen sind die Kollektoren über eine große Fläche verteilt. Die bei Farmanlagen verwendeten Rinnenkollektoren bestehen aus langen, rinnenförmigen Hohlspiegeln, in deren Brennpunkt sich ein Absorberrohr befindet, wo sich ein Trägermedium auf etwa 400 C erhitzt. Die einzelnen Rinnenkollektoren sind durch Sammelleitungen verbunden, die das Absorbermedium einem Wärmetauscher zuführen, in dem Wasser verdampft wird. Der Rest ist konventionelle Technik wie bei einem Wärmekraftwerk zur Stromerzeugung. Im sonnenreichen Kalifornien sind bereits etliche solcher Anlagen zur Stromerzeugung erbaut worden, die insgesamt 350 MW elektrische Leistung liefern. |