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Die Verbindung zwischen Kraftwerken und Verbrauchern bildet das Netz mit seinen verschiedenen Spannungsebenen. Außer Freileitungen und Erdkabeln gehören dazu aber auch zahlreiche elektrotechnische Bauelemente wie Schalter, Transformatoren sowie Mess-, Regel- und Steuertechniken, ohne die ein Netzbetrieb nicht möglich wäre. Man unterscheidet vier Spannungsebenen: - Das Höchstspannungsnetz mit einer Spannung von 230 bzw. 400 kV verteilt den in Großkraftwerken erzeugten Strom landesweit. Über dieses Leitungsnetz ist Schweiz auch mit dem europäischen Verbundnetz gekoppelt.
- Das 50 - 150 -kV-Hochspannungsnetz dient der Versorgung größerer Gebiete und Ballungszentren. Es bezieht seine Energie entweder direkt aus Kraftwerken, die nicht in das Höchstspannungsnetz einspeisen, oder über Umspannwerke aus dem 220-kV- bzw. 400-kV-Höchstspannungsnetz.
- Die Anspeisung der Mittelspannungsnetze erfolgt meist über Umspannwerke aus dem 50 - 150 kV -Netz. Diese sind entweder als Freiluftschaltanlagen oder als Innenraumschaltanlagen ausgeführt. Mit Mittelspannung, die zwischen 5 und 40 Kilovolt (in der Regel ca. 30 kV) liegen kann, werden einerseits Industriebetriebe direkt versorgt.
- Andererseits führen Mittelspannungsleitungen zu den Ortsnetztrafostationen und den lokalen Verteilnetzen bis 1 kV. Dort wird die elektrische Energie auf Niederspannung transformiert, das sind 230 bzw. 400 Volt. Niederspannungsleitungen versorgen die einzelnen Haushalte. Im städtischen Bereich werden hauptsächlich Erdkabel verwendet, während auf dem Land oft auch Freileitungen eingesetzt werden.
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