Statistische Angaben

Von den 212 der Oberaufsicht des Bundes unterstellten Stauanlagen sind 138 Betonmauern, davon 53 Bogenmauern, 81 Gewichtsmauern, 2 Pfeilerkopfmauern und 2 Mehrfachbogenmauern. 23 Betonmauern sind höher als 100 m; 4 davon sogar höher als 200 m.

Karte der Schweizer Stauanlagen, die der Oberaufsicht des Bundes unterstellt sind (Stand 2002)
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Karte der Zentralen von Wasserkraftanlagen der Schweiz, mit einer maximal möglichen Leistung ab Generator von mindestens 10 MW
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Die grössten Mauern sind auf grosser Meereshöhe in den Alpen, dem gebirgigsten Teil des Landes. Unter den Bauwerken sind zu erwähnen: Die Gewichtsmauer von Grande Dixence (H = 285 m), die Bogenmauer von Mauvoisin (H = 250 m, nach einer Erhöhung von 13,5 m, die Mauer von Contra (H = 220 m) und die Bogenmauer von Luzzone (H = 225 m nach einer Erhöhung von 17 m).

Die ältesten Bauwerke stammen aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie wurden während einer starken indusriellen Entwicklung errichtet. Während der Blütezeit der Talsperren zwischen 1950 und 1970 wurden 71 Talsperren aus Beton gebaut. Man kann deshalb sagen, dass der grösste Teil der Schweizer Talsperren zwischen 30 und 50 Jahre alt ist.


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