Tai-Chi

Ursprung und Geschichte des Tai-Chi

Tai-Chi ist die Vereinigung von Spirituellem und Physischem.

Tai-Chi ist die chinesi­sche Kunst des Schattenboxens. Die langsam ausgeführten Bewegungen fördern die körperliche und geistige Konzentration sowie den Fluss der Lebensenergie «qi».

Dies wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, unter anderem stärkt es das Immun­system. Der Schüler steht ruhig, erstrebt eine Verbindung seiner Seele mit der uni­ver­sellen «Welt-Seele», dem Wu Chi, welches in allen Dingen existiert und ihn folglich mit dem Universum eins werden lässt. Studien zeigen auch, dass Stürze bei älteren Men­schen dank dem gezielten Muskel- und Gleichgewichtstraining des Tai-Chi halbiert werden konnten.


Der Ursprung des Tai-Chi Chuan gründet im Chen-Stil, der im 17. Jahrhundert vom damaligen Chen Wangting entwickelt wurde, um Körper und Geist zu schulen.

Bei den Übungen des Chen Tai-Chi Chuan entstehen die Bewegungen aus der Kör­permitte, dem so genannten «Dan Tian».

Regelmässiges Üben von Tai-Chi Chuan reguliert die Atmung, das Nervensystem und die Stoffwechselvorgänge im Körper, wodurch der gesamte Organismus gestärkt wird.

Tai-Chi Chuan schafft Wohlbefinden in Körper, Geist und Seele.

VPE / AG-Gesundheit / Juni 2008

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Zitat
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