Informationen zur Bewegung

Wie beginne ich mich vermehrt zu bewegen?

Anfänger, Personen mit Vorerkrankungen oder mit Risikofaktoren (Übergewicht, Diabetes, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Rauchen, erhöhte Blutfettwerte) sollten vor Beginn einer sportlicher Betätigung den Arzt aufsuchen.

Das Training langsam beginnen und die Belastung allmählich steigern. Sportliche Betätigungen sollten optimalerweise 3 bis 4 mal in der Woche für 20 bis 40 Minuten betrieben werden. Vermeiden Sie Überanstrengungen beim Sport. Sport soll Spaß machen und nicht zur Quälerei werden. Um Verletzungen vorzubeugen, soll am Anfang jeder körperlichen Aktivität eine Aufwärmphase stehen, in der Muskulatur und der Kreislauf auf die anschließende Belastung vorbereitet wird.


Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme

Nach dem Sport sollte man den Flüssigkeitsverlust mit Mineralwasser wieder ausgleichen, bei Hitze noch mehr trinken. Die Ernährung soll fettarm, kohlenhydrat- und ballaststoffreich sein. Auch im fortgeschrittenen Lebensalter sollte nicht auf Bewegung und Sport verzichtet werden. Wichtig ist allerdings die Sportart dem Alter anzupassen und auf Vielseitigkeit (Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination) zu achten. Wenn Sie Medikamente einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen, was Sie zu beachten haben, wenn Sie sich sportlich betätigen wollen.


Erholungsphasen einplanen

Nach dem Sport setzt in der Regel eine angenehme Müdigkeit ein. Damit der Körper sich in Ruhe erholen kann, sollten Sie auf ausreichend Schlaf und Regeneration achten. Speziell nach einem anstrengenden Training sollten Sie noch ein paar Übungen zum Lockern der Muskulatur und zum Entspannen einplanen.


Wann sollte man seine sportlichen Betätigungen reduzieren bzw. unterbrechen?

Wenn Sie unter einer Erkältung leiden, Gliederschmerzen, Grippe oder sogar Fieber haben oder bei anderen akuten Erkrankungen - keine sportliche Betätigung. Anschließend mit kleineren Trainingseinheiten wieder beginnen und langsam steigern. Sollte es trotz ausreichender Vorsicht doch einmal zu einer Verletzung gekommen sein, muss diese richtig ausgeheilt werden. Auf keinen Fall sollten Sie mit Schmerzen weitertrainieren. Fragen Sie am besten Ihren Arzt, wie Sie sich verhalten sollen.


Anpassung an Klima und Umgebung
  • Die Kleidung soll angemessen, funktionell sowie der Witterung angepasst sein und einen guten Luftaustausch gewährleisten.

  • Bei großer Höhe: Auf die verminderte Belastbarkeit achten.

  • Bei Kälte: Warme Kleidung, windabweisend, Durchlässigkeit für Feuchtigkeit nach aussen (Schweiß).

  • Bei Hitze: Angepasste Kleidung, vermehrte Flüssigkeitszufuhr.

  • Bei Luftbelastung (z.B. Smog, erhöhte Ozonwerte im Sommer): Training reduzieren, Sport in die Abend- oder Morgenstunden legen.

Zitat
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  • Guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
    (Aus Finnland)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Nur wer brennt, kann andere entzünden.
    (Theodor Fontane)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
    (Carl Hilty)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
    (Albert Einstein)
  • Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    (Oskar Wilde)
  • Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen.
  • Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
    (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
    (Konfuzius)
  • Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz.
    (Rudolph Fernau)
  • Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
    (Laotse)
  • Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
    (Thomas Jefferson)
  • Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet.
    (Enrico Caruso)
  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?
    (Vincent van Gogh)
  • Milde erreicht mehr als Heftigkeit.
    (August Heinrich Julius Lafontaine)
  • Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.
    (Thomas Mann)
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher werden wollen.
    (T)
  • Wer keine Visionen hat, vermag weder grosse Hoffnungen zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen.
    (Thomas Woodrow Wilson)
  • Ich dachte immer, jemand, der komische Dinge tut, ist komisch. Jetzt weiß ich, dass die Leute komisch sind, die andere als komisch bezeichnen.
    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
  • Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
    (Heinrich Heine)
  • Die Einstellung, immer die Schlappohren hängen zu lassen, muss aufhören.
    (Uwe Seeler)
  • Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend.
    (Albert Schweitzer)
  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren.
    (Ovid)
  • Die Voraussetzung für Wissen ist Neugier.
    (Jaques Yves Cousteau)
  • Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
    (Epiktet)
  • Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.
    (Otto von Bismarck)
  • Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
    (Attila Hörbiger)
  • Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie.
    (Helmut Qualtinger)
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