Treppenlaufen

Ideales Training nicht nur für die Beine

Vor allem das Treppenlaufen stellt ein effektives Training dar. Auch für alle Freizeitsportler interessant, die nicht nur beim Defekt des Fahrstuhls oder der Rolltreppe darauf zurückgreifen sollten.

Erstmal wollen wir klären, wie sich Treppenlaufen auf den Körper auswirkt! Durch regelmäßiges Training verbessert sich dabei vor allem die Ausdauer. Zudem wird die gesamte Beinmuskulatur samt Po sehr gut trainiert. Und wer durch einen verstärkten Armeinsatz für mehr Speed beim Hochsteigen sorgt, trainiert zugleich den Ober­kör­per. So kann Treppenlaufen durchaus als Workout für den ganzen Körper ange­sehen werden.


Cholesterin-Spiegel wird gesenkt
Eine Studie aus der Schweiz hat darüberhinaus bewiesen, dass durch regelmäßiges Treppen steigen der Fett- und LDL-Cholesterin-Anteil (ein hoher LDL-Wert erhöht das Risiko von Gefäßverkalkungen) gesenkt wird.

Trainingstipps für die Stufen
Und wie kann ich das Training gestalten? Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, sollten Einsteiger die Treppen hoch statt runterlaufen. Ansonsten gibt es für das Treppenlaufen weitaus mehr Trainingsvariante, als die klassische “Step-by-Step”-Methode. Wer beispielsweise immer zwei Stufen auf einmal nimmt erhöht den Trai­ningseffekt.

Koordination schulen
Zudem kann man auch noch Spielchen einbauen: 2 Stufen rauf, 1 Stufe runter, 3 Stufen rauf, 1 Stufe eignen sich als Beispiele ganz gut. Desweiteren versprechen unterschiedliche Bewegungen (breitbeinig, Beine eng, seitwärts hoch, rückwärts laufen, etc.) neben der Kondition auch noch die Koordination zu schulen.

Also, nicht erst bis zum nächsten Fahrstuhlausfall warten, sondern die Treppe schon jetzt als idealen Trainingspartner entdecken.


VPE / AG-Gesundheit / Februar 2010


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Zitat
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  • Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
    (Thomas Jefferson)
  • Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.
    (William Somerset Maugham)
  • Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
    (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Zur Summe meines Lebens gehört, dass es Ausweglosigkeit nicht gibt.
    (Willy Brandt)
  • Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
    (Oskar Kokoschka)
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    (James Joyce)
  • Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.
    (Albert Camus)
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    (Konfuzius)
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    (Paul McCartney (*1942), britischer Pop-Musiker (The Beatles))
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    (Marie Luise Kaschnitz)
  • Ein grosser Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
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    (Thomas Mann)
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    (Otto von Bismarck)
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    (Jaques Yves Cousteau)
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