Trinken als Lebenselixier
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| Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er nobel für ein Sache sterben will, während der reife Mensch für eine Sache lebt. (Jerome David Salinger) |
| Sorgen sind wie Babies: je mehr man sie hätchelt, desto besser gedeihen sie. (Helmut Qualtinger) |
| Lasst uns besser werden. Gleich wird’s besser sein. (Franz Overbeck) |
| Das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weitersieht. (Marie Luise Kaschnitz) |
| Man darf nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat. (Thomas Jefferson) |
| Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin aufzuhören aufzuhören, über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen. (Epiktet) |
| Zu wissen, was man weiss, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen. (Konfuzius) |
| Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen ist wie ein Blumenbeet. (Enrico Caruso) |
| Leben ist Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur. (Oskar Wilde) |
| Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können. (George Eliot) |
| Ein Kluger merkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. (Heinrich Heine) |
| Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. (Marie von Ebner-Eschenbach) |
| Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten. (Georg Christoph Lichtenberg) |
| Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben. (Otto von Bismarck) |
| Arbeiten ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühlseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle. (Thomas Mann) |
| Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham) |
| Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt. (Oskar Kokoschka) |
| Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn. (Heiner Geissler) |
| Mit Taten sei ein Leben gefüllt, nicht mit untätigen Jahren. (Ovid) |
| Nichts ist so bedauerlich wie eine Krise ungenutzt verstreichen lassen. |
| Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich. (Albert Camus) |
| Lieber weniger, aber besser. (Wladimir Iljitsch Lenin) |
| Kein Unglück ist in Wirklichkeit so gross wie unsere Angst. (Franz Werfel) |
| Wir können nicht glücklich sein, solange wir nicht gelernt haben, über uns selber zu lachen. (Dorothy Dix) |
| Die grossen Flüsse brauchen die kleinen Wässer. (Albert Schweizer) |
| Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen. (James Joyce) |
| Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut. (Konfuzius) |
| Erinnerungen sind Wärmflaschen fürs Herz. (Rudolph Fernau) |
| Kein Leben ist so schwer, dass man es nicht durch seine Einstellung dazu leichter machen könnte. (Ellen Glasgow) |
| Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen. (Gerd Uhlenbruck) |
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