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Neben dem Nutzen für die Umwelt durch die Reduzierung des Schadstoffausstoßes sprechen jedoch viele weitere Argumente für den Erhalt und den weiteren Ausbau der Wasserkraft, wie - hohe natürliche Stetigkeit und sehr hohe Wirkungsgrade
- regenerativ, unerschöpflich
- gefahrlos und technisch erprobt und bewährt - minimale Eingriffe in die Natur
- dezentrales Vorkommen erspart Leitungen und Verluste
- geeignet für die Notstromversorgung der Bevölkerung in Krisenzeiten
- heimische Energie, unabhängig von Importen
- wirtschaftlich konkurrenzfähig
- volkswirtschaftlich wertvoll, unter Ausschluß "sozialer" oder "externer" Folgekosten
- keine Entsorgung von Kernbrennstoffen
- kein Waldsterben als Folge der Luftverschmutzung durch die fossile Verbrennung
- vermindert den Treibhauseffekt und reduziert die Gefahr der drohenden Klimakatastrophe
- wird von der Politik und von der Bevölkerung mit überwältigender Mehrheit akzeptiert
Denn die Erzeugung von Strom durch Wasserkraft ist umweltfreundlich, denn sie
- hebt und erhält den Grundwasserspiegel.
- verhindert Erosion und Eintiefung durch Entnahme überschüssiger Energie.
- erhält und schafft Feuchtbiotope.
- verhindert Versteppung.
- erhöht und steigert das Artenvorkommen in der Flusslandschaft durch Neuschaffung und Vergrößerung von Lebensräumen.· entsorgt die Flüsse vom Wohlstandsmüll.
- ist ohne Emissionen wie gefährliche Gase, Abwärme, Abfälle usw.
- reichert das Wasser mit Sauerstoff an.
Das Fazit aus den genannten Gründen lautet:
- Wasserkraft ist umweltfreundlich.
- Wasserkraftnutzung liegt im öffentlichen Interesse.
- Wasserkraftnutzung muss daher befürwortet werden.
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