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Eine Windkraftanlage, auch Windkonverter genannt, besteht im Wesentlichen aus dem Windrad oder Rotor und dem Generator, der mit dem Rotor über eine gemeinsame Achse verbunden ist. as Herzstück einer Windkraftanlage ist der Rotor. Er ist ein Energiewandler, der die Bewegungsenergie der Luft in Rotationsenergie umwandelt und als Drehbewegung zur Verfügung steht. Je nach Art der Anlage hat der Rotor eine unterschiedliche Form und Anzahl von Rotorblättern, die im Prinzip ähnlich gebaut sind wie die Propeller eines Flugzeugs. Je nach Bauart und Typ der Windkraftanlage reicht zum Anfahren eine Windgeschwindigkeit von mindestens 10 Kilometern pro Stunde. Die maximale Leistung liegt bei etwa 40 Kilometern pro Stunde. Beim Windkonverter muss sich der Generator aus praktisch-technischen Gründen in der Nähe des Rotors befinden, also in luftiger Höhe, wo jedes zusätzliche Gewicht austariert werden muss. Kleinere Generatoren erfordern jedoch eine größere Drehzahl, die die Rotoren häufig nicht erreichen können. Anders als bei Wasserkraftwerken ist daher eine direkte Kupplung von Rotor und Generator oft nicht möglich. Man braucht dann ein Übersetzungsgetriebe. Um allerdings das Übersetzungsverhältnis klein und damit Reibungsverluste möglichst gering zu halten, ist man bestrebt, die Rotordrehzahl zu steigern. |